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Leonie

Trend im Fokus: Monochrome

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Reizüberflutung, adé! Monochrome bedeutet eigentlich „eine Farbe“, der Trend befasst sich jedoch eindeutig mit zwei Farben (beziehungsweise nicht-Farben): Schwarz und Weiß. Wer es kunterbunt mag, wird diesen Trend vermutlich nicht lieben. Vielleicht können wir euch aber überzeugen, dem kontrastreichen Ensemble eine Chance zu geben?

Zeitlos und elegant: Schwarz und Weiß geht immer. Und am besten zusammen – das Spiel mit Kontrasten fasziniert und verleiht Räumen Struktur und Tiefe. Klare Linien und natürliche Materialien sind neben dem Verzicht auf Farbenpracht weitere Merkmale des Trends.

Nie war Nachstylen so einfach

Denn eigentlich gibt es nur eine Regel bei der Suche nach Möbeln und Accessoires: Alle Farben ignorieren und die Augen für alles, was schwarz und/oder weiß ist, offen halten. Weicher wird die gewollte Monotonie mit Grautönen, Grünpflanzen und Holzelementen.

Farbe ist erlaubt

Wem zwei (Nicht-)Farben einfach nicht reichen: Einzelne Farbakzente, die den Monochrome-Stil dezent durchbrechen, können toll aussehen. Ihr müsst eure hellblaue Tagesdecke also nicht in die Abstellkammer verbannen. Einzelne Dekoartikel, Flohmarktfunde und Erinnerungsstücke kommen in monochromer Einrichtung perfekt zur Geltung, da sie sich von der schlicht gehaltenen Umgebung abheben.

Jedoch: Monochrome steht, wie der Skandi-Look, für reduziertes Wohnen. Einzelstücke werden also nicht wahllos zusammengestellt, sondern bewusst ausgewählt und schlicht inszeniert.

Ohne geht’s nicht: schwarz-weiße Kunst an der Wand

Schwarz-weiße Photographien, schwarze Drucke und Co.: Die Wand ist im Monochrome-Trend ein wichtiger Schauplatz. Auch hier ist Zurückhaltung geboten, weniger ist bei Monochrome grundsätzlich mehr. Eingerahmt wird die schwarz-weiße Kunst selbstverständlich in schwarzen oder weißen Rahmen. Aber auch lose aufgehängte Poster funktionieren, solange ein System zu erkennen ist.

Langweilig oder elegant? Was haltet ihr von dem Wohntrend Monochrome? Teilt eure Meinung mit der Community!

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